Recap – Wie alles begann
- Nadja Freigang

- 7. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Heute nehme ich euch mit zurück an den Anfang.
Marketing, Webdesign und Kreativität waren schon lange fester Bestandteil meiner Arbeit im Projektmanagement. Ich durfte viele Projekte begleiten, Prozesse strukturieren und Ideen zum Leben erwecken. Trotzdem fehlte immer ein Puzzlestück: meine kreative Seite durfte noch nicht vollständig mitgestalten.
Mit der Ausbildung zur geprüften Grafikdesignerin an der OfG bekam genau dieser Teil endlich seinen Raum. Rückblickend war diese Entscheidung einer der wichtigsten Wegweiser für meinen heutigen beruflichen Weg. Denn ich liebe es, kreative Prozesse zu begleiten, Marken sichtbar zu machen und Ideen in ein stimmiges Design zu übersetzen. Selbst dann, wenn mich die Technik zwischendurch einmal gehörig herausfordert. 😉
Das erste Herzensprojekt
So richtig gepackt hat mich das Thema Webdesign allerdings, als sich meine Cousine selbstständig machte und eine eigene Webseite benötigte.
Und wo entdeckt man seine Stärken oft am besten? Genau – in den ersten Familienprojekten.
Diese Projekte entstehen nicht aus einem Auftrag heraus, sondern aus dem Wunsch, sich gegenseitig zu unterstützen. Man hilft, weil man sich vertraut, weil man aneinander glaubt und weil eine Hand die andere wäscht. Mein erstes Pro-bono-Projekt also.
Bezahlt wurde in gemeinsamen Kaffeeklatsch-Stunden. ☕😊
So entstand meine erste selbst entwickelte Webseite – und damit gleichzeitig der Grundstein für alles, was danach kam.
Wenn ich sie mir heute anschaue, bin ich tatsächlich immer noch stolz darauf. Natürlich habe ich mich seitdem fachlich weiterentwickelt. Aber schon damals wurde mir bewusst: Eine gute Webseite lebt nicht nur von technischem Know-how. Sie braucht vor allem ein Gespür für Menschen, Wirkung und Gestaltung.
Sichtbarkeit für wertvolle Arbeit
Meine Cousine übernahm damals eine bestehende Praxis für Kinder- und Jugendpsychotherapie im Herzen Münchens. Mit viel Liebe zum Detail gestaltete sie die Praxisräume komplett neu. Es entstand ein Ort, der Ruhe ausstrahlt, Vertrauen schafft und Kindern, Jugendlichen und ihren Familien einen geschützten Raum bietet.
Genau dieses Gefühl sollte sich auch online widerspiegeln.
Sie organisierte professionelle Fotos und gemeinsam entwickelten wir daraus eine Webseite, die ihre Persönlichkeit, ihre Werte und ihre Arbeitsweise authentisch transportiert.
Und das Schönste daran?
Die Webseite entstand bereits im Jahr 2022 – und sie erfüllt bis heute ihren Zweck. Meine Cousine berichtet noch immer von einer hohen Sichtbarkeit, regelmäßigen Besucherzahlen und kontinuierlichen Anfragen direkt über ihre Webseite.
Das zeigt für mich einmal mehr:
Eine gute Webseite ist keine kurzfristige Investition, sondern ein nachhaltiges Fundament für die eigene Sichtbarkeit.
Warum ich mir mehr Sichtbarkeit wünsche
Gerade im Bereich der Psychotherapie fällt mir immer wieder auf, dass viele Praxen online kaum präsent sind. Häufig findet man lediglich einen Eintrag in einer Therapeutenliste oder einem Branchenverzeichnis. Ich finde das schade.
Denn hinter jeder Praxis steht ein Mensch mit einer Geschichte, einer Haltung und einer wichtigen Aufgabe. Diese Arbeit verdient es, gesehen zu werden.
Nicht, weil noch mehr Termine gefüllt werden müssen. Sondern weil Vertrauen oft schon lange vor dem ersten Gespräch entsteht – nämlich genau dort, wo Menschen nach Unterstützung suchen: online.
Eine eigene Webseite zeigt Persönlichkeit, schafft Orientierung und vermittelt schon vor dem ersten Kontakt ein gutes Gefühl.
Und genau dabei begleite ich Menschen besonders gerne.
Wenn auch du deine Herzensarbeit sichtbar machen möchtest, freue ich mich darauf, gemeinsam mit dir deinen ganz individuellen Außenauftritt zu gestalten. PS. Schaut bei Mona gern mal rein: www.praxis-metschberger.de



